Die 5 wichtigsten Tipps, wenn du ein Buch schreiben willst

KÜRZLICHE

Die 5 wichtigsten Tipps, wenn du ein Buch schreiben willst

Posted OnMarch 13, 2017 0

Ein Buch schreiben – dieser Traum steht für viele leidenschaftliche Hobby-Autoren an erster Stelle. Aber ist das auch so einfach? Schließlich gibt es mittlerweile doch immer mehr Leute, die ein Buch veröffentlichen.

Du musst ein paar bedeutende Dinge mitbringen, um dich an diese Aufgabe zu machen, denn einen Roman zu veröffentlichen ist wirklich kein Zuckerschlecken. An welchen fünf Baustellen musst du richtig arbeiten, wenn du den Plan hast, ein Buch zu schreiben?

1. Der Handlungsverlauf

Am Anfang solltest du dir einen Plot überlegen, der dein Buch bestimmt. Du solltest viel Geduld in die Handlung investieren, denn sie muss logisch sein und am Ende alle Fäden zusammenlaufen lassen. Dabei spielt auch die Frage eine Rolle, wie lang die Geschichte werden soll, was warum passieren soll und welches das entscheidende Überthema werden wird. Wichtig ist auch der zeitliche Ablauf. Sollen die Geschehnisse chronologisch ablaufen? Wie lange ist die Dauer des Plots angelegt – auf Tage, Jahre oder länger? Außerdem benötigst du einen Spannungsbogen im Buch. Online findest du zahlreiche Hilfestellungen explizit zu diesem Thema, auf die ich in meiner Aufzählung nicht eingehen kann.

Sollte das Buch sich um ein spezifisches Thema drehen, das es wirklich gegeben hat (z.B. eine historische Gegebenheit), musst du sehr gut recherchieren, um alle Details glaubhaft zu vermitteln. Nicht ist schlimmer, als in einem Historienroman lauter grobe Fehler zu entdecken, weil der Autor sich nicht richtig informiert hat.

2. Die Figuren

Neben der Handlung sind die Figuren elementar. Es gibt Haupt- und Nebencharaktere. Diese müssen interessant sein und Möglichkeit zur Identifikation bieten. Zudem solltest du die Figuren als aktive Charaktere anlegen. Denn nur so treiben sie die Handlung voran. Sie müssen bereit sein, Risiken einzugehen und eine Reise anzutreten, auf der wir sie begleiten können. Zudem benötigt jede Figur ein gutes Profil: Du musst ihr Aussehen entwickeln, ihre Psyche und ihre sozialen Eigenschaften.

3. Szenisches Erzählen

Beim Schreiben eines Romans kommt es auf diese Methode besonders an, nämlich szenisch zu erzählen und nicht nur narrativ, also beschreibend. Szenisch bedeutet, dass du vor dem inneren Auge des Lesers ein Bild der Situation entstehen lässt. Beschreibe die Gedanken, Gefühle und Erlebnisse deiner Figuren mit allen Sinnen. Nicht beschreiben, sondern „zeigen“!

4. Das Genre wählen

Du solltest dir klar darüber werden, welchem Genre dein Buch zugeordnet werden soll. Willst du einen Horrorthriller schreiben, einen Fantasy-Roman oder eine Liebesgeschichte? Damit machst du es dir selbst etwas leichter, baust aber auch eine Erwartung beim Leser auf, der das Buch später lesen soll. Trotzdem ist es hilfreich, sich früh genug festzulegen, um den Plot entsprechend auszuarbeiten.

5. Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten

Die erste Rohfassung und der letzte Schliff sind meistens kaum noch vergleichbar. Viele Dinge werden sich beim erneuten Lesen verändern. Du musst viel Zeit einplanen und geduldig sein. Bis du die „lesereife“ Fassung auf dem Tisch hast, wird eine Menge Zeit vergehen. Suche dir ehrliche Testleser, die dir offen von ihren Erfahrungen berichten und nutze Kritik für die Verbesserung des Textes.

 

 

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